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Hofladen Margit Karl Drucken
Hofladen - Naturkostladen Margit Karl
 

Hofladen – Naturkostladen

Margit Karl

Das Unternehmen

In der Erholungslandschaft „Stauden“ zwischen Augsburg und Günzburg gibt es einen beschaulichen Ort „Walkertshofen“, der schon von weitem Natürlichkeit und Ruhe ausstrahlt. Trotz einem Neubaugebiet und einigen dort ansässigen Künstlern haben hier die landwirtschaftlichen Betriebe noch einen hohen Stellenwert. Einer davon ist der Betrieb von Margit und Christoph Karl.  

Am Eingang ihres Bauernhofs ist der Hofladen von Margit Karl angesiedelt. Viele Kunden aus dem Ort und der nahen Umgebung schätzen es, vom „Ökoland Bayern“ gleich um die Ecke profitieren zu können. Der Hofladen ist seit über 10 Jahren im Umkreis von 30 Kilometern eine gute Adresse.

Neben qualitativ hochwertigen regionalen Bioland-Produkten, ökologisch wertvollen saisonalen Obst- und Gemüsesorten findet man auch eine reichhaltig bestückte Käsetheke sowie ein umfangreiches Naturkostwarensortiment.

Im Hofladen ist die persönliche Bedienung selbstverständlich, entweder von der Chefin selbst oder von einer mit Ernährungsfragen genauso vertrauten Mitarbeiterin. Keiner braucht eine Brille, um mit Kleingedrucktem auf Verpackungen zurecht zu kommen. Alles wird den Kunden bei Bedarf genau erklärt. Das mit großer Sorgfalt zusammengestellte Sortiment prüft Margit Karl in der eigenen Küche vorher sehr genau, bevor sie es im Hofladen anbietet.

Öffnungszeiten: Di 17-18, Fr/Sa 9-12, Fr 14-18 h

Also wenn Sie in der Nähe wohnen oder in unserer schönen Gegend sind, einfach mal reinschauen bei:

Margit Karl
Hofladen – Naturkostladen
Am Burgberg 1
86877 Walkertshofen
Tel.: 08239/7340
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Der Weg zur Unternehmerin

Während des Germanisitk-Studiums habe ich ein Praktikum in einem landwirtschaftlichen Betrieb gemacht und mich danach spontan für eine Lehre entschieden. Es hat mir Spass gemacht, mit Tieren und in freier Natur zu arbeiten. Ich habe mit meinem Mann, einem gelernten Landwirt, gemeinsam noch bevor wir Kinder hatten einen ökologischem Landbau angefangen. Im nachhinein, ein zwar gut überlegter Schritt, aber dennoch ein Abenteuer: denn wir kamen beide nicht aus einem derartigen Elternhaus und mussten uns erst einen passenden Bauerhof und Land kaufen.
 
Mein Mann stand meiner Idee, zusätzlich einen Hofladen zu betreiben, sehr aufgeschlossen gegenüber. Sein Ding wäre das aber nicht gewesen, weil er sich voll und ganz der Landwirtschaft widmen wollte. Für die Kinder war dieses weitere Unternehmen kein Problem: Bei einer Landwirtschaft wachsen die Kinder sowieso sehr eng mit dem Beruf der Eltern auf. Die Eltern sind zwar beschäftigt, aber immer für sie ansprechbar. Das hat sich auch durch den Hofladen nicht geändert.

Mit 40 Jahren habe ich noch den Meisterbrief für ländliche Hauswirtschaft gemacht. Ergänzt durch weitere Fortbildungen bei der IHK, z.B. einem Computerkurs, habe ich mir neben einer fundierten Basis im Bereich Gesundheit und Ernährung inzwischen auch ein gutes Wissen in Betriebswirtschaft angeeignet.

Das Investitionsbudget für den Aufbau des Hofladens was mir zur Verfügung stand, war sehr klein. Daher sind erst nach und nach größere und modernere Kühlgeräte, moderne Regale etc. hinzu gekommen. Auch beim Zukauf von Naturkostwaren musste ich mich die ersten Jahre noch beschränken.

Viel Freizeit oder Urlaub gibt es für eine Landwirtin mit Hofladen nicht, wie sich jeder denken kann. Doch die damit erzielbare hohe Arbeitszufriedenheit gleicht viele Entbehrungen aus!

 
German

Kurzprofil

Unternehmerin:
Christine Dittmann
 
Christine Dittmann
 
"Dann wurde ich wach geküsst aus meinem dreißigjährigen Schlaf von meiner Krankheit, die ich heute als meinen Ganz-Macher empfinde."
 
 

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