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Margó Oswald - Psychodrama und Symbolaufstellungen Drucken
Margó Oswald
Psychodrama und Symbolaufstellungen nach Ilka Plassmeier®

Das Unternehmen

Meine Angebote:
Psychodrama und
Symbolaufstellungen nach Ilka Plassmeier®

Astrologische Symbolaufstellungen,
Einzel-, Paar- und in Gruppen- Termine

Nach erfolgreichem Abschluss meiner Psychodrama-Ausbildung begann ich vor 10 Jahren, neben Kindern und Nebenjob, in einem sehr kleinen Raum, mit meiner begleitenden und unterstützenden Tätigkeit.
Inzwischen habe viele Menschen helfen können, meine Räumlichkeiten wesentlich erweitert und biete eine weitere sehr gute Möglichkeit an, sanft Blockaden zu lösen und den eigenen Weg (wieder) zu finden.

Kontaktdaten:
Margó Oswald
www.Margo-Oswald.de
www.living4life.de
www.Astrologische-Symbolaufstellungen.eu
 

Der Weg zur Unternehmerin

Margó Oswald Die Idee zu meinem Beratungstätigkeit ist entstanden, während ich mein 5. Kind ausgetrug, obwohl ich, ab dem 7. Monat der Schwangerschaft wusste, dass dieses Kind schwer mehrfachbehindert war.

Größtenteils auf Unverständnis stoßend, blieb mir nur, zu meinen Gefühlen und meinem ungeborenen Kind zu stehen und es auszutragen. Ich hätte dieses Kind nicht, wie von allen Seiten vorgeschlagen und von ärztlicher Seite auch erlaubt, einfach frühzeitig gebären können, ohne mich schuldig zu fühlen.

Habe ich das Recht mein Kind sterben zu lassen, weil es nicht so ist, wie ich es mir gewünscht habe? Meine Antwort darauf war ein klares Nein. Von meiner Umgebung allerdings erlebte ich in dieser für mich selber schweren Entscheidungszeit Abraten, Kopfschütteln, Vorwurf, Distanzierung.

Nach Geburt und Tod meines Kleinen entstand in mir der starke Wunsch, ratsuchende Frauen in Problemsituationen beratend und begleitend zur Seite zu stehen.
Als ich wenig später, alleinerziehend, ohne Rückhalt durch Familie und ohne die bisherigen Freunde, diesen meinen neuen Weg weiterging, bwarb ich mich zeitglich in meinem alten Beruf und  bei der der ZVS(Zentralen Vergabestelle für Studienplätze).

Beide Zusagen kamen nach nerviger Wartezeit nahezu zur gleichen Zeit hereingeflattert.
Bei meinem schweren inneren Kampf zwischen Sicherheit für die Kinder und mich und meinem Herzenswunsch, entschied ich mich, mithilfe meines langjährigen homöopathischen Arztes dafür, auf die Gefahr hin, dass alles auch schief gehen kann, meinem Herzen zu folgen.

Es war wie im Märchen:
Ich bekam den gewünschten Studienplatz am gewünschten Studienort, sodass ich vormittags, wenn die Kinder in Schule und Kindergarten waren, studieren konnte. Mittags mit dem Rad zurück fuhr um das jüngste Kind vom Kindergarten abzuholen und zu kochen.

Als drei meiner Kinder, zum Ende meines 4. Studiensemesters in ernste Schwierigkeiten gerieten, tat ich alles, um sie aufzufangen und wieder auf ihren Weg zu bringen.

Als das geschafft war, wurde ich depressiv und nahm, sehr zögerlich erst, professionelle Hilfe in Anspruch.
Damals hatte der Umstand, dass man eine psychologische Beratung aufsuchte, noch den Makel an sich. So als ob wahrscheinlich etwas mit einem nicht stimmte, man nicht ganz "dicht" war, wenn man sich nicht selber helfen konnte.
Dazu kam meine unbestimmte Angst, dass sich im Laufe der Beratungen herausstellen könnte, dass ich selbst an allem Schuld bin. Das war meine größte Angst.

Meine Not war allerdings noch größer als diese Angst. Also nahm ich allen Mut zusammen und suchte eine Psychologin auf. Für mich war allerdings sehr schnell klar, dass die dann aufgesuchte Gesprächstherapeutin mir nicht wirklich half.
Durch eine mir, wenig später von einer guten Bekannten empfohlene Psychodrama Therapeutin, lernte ich dann das Psychodrama kennen und lieben.

Endlich konnte ich mich verstehen, begreifen warum ich bin, wie ich bin, wie ich handle,... Mithilfe der Therapeutin drang ich also ziemlich schnell zu den Ursachen meiner Befindlichkeiten und der verschiedensten Begleitumstände vor, konnte mich meinen Ängsten, Befürchtungen, alten Verletzungen, alten Geschichten, "Familiengesetzen",… stellen und so mein Leben immer mehr dahingehend ändern, dass es mir gefiel und gut tat.
Genauso wollte ich auch einmal begleitend und konkret unterstützend für Andere da sein. Eine derartige Ausbildung konnte ich mir aber nicht leisten.
Wie es der "Zufall" es will, kamen mir die damaligen konkreten Lebensumstände zuhilfe. Der Unterhalt blieb aus und das damalige Sozialamt war nicht bereit, vorübergehende Unterstütung, für die Zeit derGerichtsverfügung, zu gewähren, weil ich noch meinen kleinen alten Seat Marbella, den ich zum Einkaufen brauchte und eine kleine Lebensversicherung hatte. Ich bat meinen geschiedenen Mann, seine große Lebensversicherung zu beleihen, denn bei meiner war das nicht möglich. Das wollte er aber nicht.

Also löste ich meine Lebensversicherung auf, wir lebten davon, bis der Unterhalt wieder gezahlt wurde und vom Rest bezahlte ich meine Ausbildung.
Während des Selbsterfahrungsteils meiner Ausbildung, in einem eigenen Psychodrama- Spiel, stellte ich die "hohen Berge" inform von meinen AusbildungskollegInnEn, die sich, gefühlsmäßig für mich, vor meinem Ziel befanden, auf und ebenso mein sich dahinter befindliches und nicht mehr sichtbares und schon gar nicht mehr erreichbares Ziel(ebenfalls eine meiner Ausbildungskolleginnen).

Im Laufe dieses "Psychodrama-Spieles" konnte ich die Berge, die sich als meine Kinder entpuppten, dorthin stellen, wo sie mir, den Weg zu meinem Ziel nicht mehr verbauten, ich sie aber doch jederzeit gut im Augen hatte.
Wenig später schon konnte ich mir meinen ziemlich kleinen "Praxisraum" einrichten und die ersten Klientinnen kamen zur Beratung.
Das war vor 10 Jahren.

 
German

Kurzprofil

Unternehmerinnen:
Annett Hagemus und Ina Refinger
 
Ina Refinger
 
„Für uns bedeutet Selbständigkeit v.a. eigenverantwortlich und authentisch arbeiten zu können, um auch die eigene Entwicklung immer wieder neu zu beleben.“

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Meinung gefragt:

Frauen, die Unternehmen gründen, sind...
 
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